Weihnachtssocke Recycling

Gestern hab ich meinen Kleiderschrank mal kräftig entmüllt. Das meiste ist in Säcken im Altkleidercontainer gelandet. Aber ein paar Teile hab ich behalten und versuche sie mal anders wiederzuverwenden.
Irgenwann hab ich mal diese Anleitung gesehen. Und als ich die Jeans, aus der ich leider rausgewachsen bin, in den Händen hielt fiel es mir wieder ein.

Retro Look

Manchmal kommt einfach alles zusammen und dann passt es.
In der aktuellen Landlust ist ein Bericht über alte Bettwäsche. Dort bin ich sofort an einem Bild von einem Kinderkleid aus eben dieser Bettwäsche hängengeblieben. So eins wollte ich auch machen.
Dann bekam ich von Cutie-S die Häkelblume.
Als dann meine Nachbarin auch noch mit einem Rest Karostoff den sie von diesem Kleid übrig hatte, ankam passte das genau in meinen Plan.
Das Kleid  zum Schnittmuster sieht im Orginal übrigens viel viel schöner aus als auf dem Bild, aber ich schweife ab, zurück zu meinem Kleid ☺
Tataaaaa…… ☺

Das Kleinchen hats sofort angezogen, also kanns so schlecht wohl nicht sein

Nackenrolle

Nochmal grün. Und ein Stoff aus der Abteilung „ich war mal ein Vorhang“.
Diesmal eine Nackenrolle

Genäht nach der Anleitung von Alpenchick.
Allerdings ist der Stoff ziemlich dick. Ich finde da sieht das nicht schön aus, wenn der Stoff sich an den Seiten so zusammenwurschtelt. Wahrscheinlich sieht das bei einem dünnerem Stoff schöner aus.

Schnelle Stulpen

Das Kleinchen wollte beim Knopfstücke zuschneiden helfen.
Das hat sie auch wirklich gut gemacht. Leider hat sie dann auch gleich mal ein großes Loch in ihre Strumpfhose geschnitten.
Nicht mehr zu stopfen, also eigentlich ein Fall für die Tonne.
Aber nicht bei uns ☺
Also, kurzerhand Füße und Oberteil von der Strumpfhose abgeschnitten, oben und unten mit der Ovi einen Rollsaum drangemacht und fertig sind ein paar Stulpen.

Langzeitprojekt

Mein Lanzeitprojekt für neue Jahr lauet:
Stoffrestekiste verwerten.
Also nicht einfach nur wegwerfen, das wäre zu einfach….. und zu langweilig ☺
Ok, Ihr wollt Details?

 So sah es am Anfang aus. Einfach alles auf einem grooßem Haufen ausgekippt.

 Dann vorsortieren. Kleine Fuzzelstücke, größere Stücke und Müll.

Ja, ich hör schon den Aufschrei, das kann  man doch noch gebrauchen…. ja könnte man, aber manchmal muß man sich eben auch trennen können.
Dafür muß man aber glaube ich schon ein bisschen in der richtigen Stimmung sein. So in „Aufräumstimmung“ ☺

 Die großen Stücke bügeln und so kleine, unsinnige Reste gleich abschneiden und wegwerfen

 So sieht dann die Kiste mit den großen gebügelten Stücken aus. Was ich daraus mache, weiß ich noch nicht.
Aber darum kümmere ich mich auch später.

 Die größeren Stücke aus der Müllkiste sind in den Kindergarten zum Basteln gegangen. Die haben sich sogar noch darüber gefreut ☺

Zurück zu den Fuzzelresten. Die hab ich auch gebügelt und dabei auch nochmal ein bisschen weiter aussortiert. Trotzdem ist noch soviel übrig geblieben. Und was ich damit vorhabe zeige ich euch demnächst ☺☺


Halssocken

Da waren noch drei sehr geliebte, aber viel zu kleine Schlafanzüge. Zunächst hatte ich die Füße abgeschnitten und an die Beine Bündchen drangenäht. So haben sie noch länger gepasst.
Aber nun sind sie unweigerlich zu klein. 
Nun hab ich sie zerlegt und die Reste davon als Innenfutter für drei Halssocken recycled.

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