Quippini

*möp* Werbeunterbrechung

Am Samstag, dem 18. August findet Ihr meine Sachen und mich von 11 bis 18 Uhr bei der Sommerlounge im Quippini

Anfahrt

Sehe ich da jemanden von euch? Piepst doch bitte mal, dann weiß ich das hier noch jemand mitliest 😉

Werbeunterbrechung Ende
*möp*

Turnbeutel

Gestern habe ich dann tatsächlich mal den Staub von meiner Nähmaschien gepustet und hab mal wieder genäht.
Das letzte Teil ist ja echt schon eine Weile her, aber das Nähen hat mir einfach keine Freude gemacht.
Und wenns kein Spaß macht ist es nur Krampf und das Ergebnis wird auch nie so als wenn ich mit Freude an die Sache gehe.

Außerdem kamen ja noch so aufregende Sachen wie Steurerklärung, die diesmal dann plötzlich ganz anders sein mußte als die Jahre zuvor (Danke Anja ♥, ohne Dich hätte ich das nie hinbekommen), DSGVO mit dem daraus resultierendem Blogumzug, Datenschutzbestimmungen bei Facebook und irgendwas war noch was ich aber inzwischen erfolgreich verdrängt habe. Alles zusammen hat mir Kopfschmerzen bereitet und ehrlich gesagt auch ziemlich die Motivation genommen.

Also hab ich mir und der Maschine eine Pause gegönnt.
Aber jetzt hab ich mich mal wieder dran gesetzt und habe Turnbeutel genäht.
Die Pause ist damit sicher nicht vorbei, noch sind Ferien und da ticken die Uhren ja sowieso ganz anders bei uns.
Also eine kleine Pause von der Pause. Ein kleines „piep, ich bin auch noch da“ 😉

Angies Kleiderschrank, Turnbeutel

Angies Kleiderschrank, Turnbeutel

Pinselrollen

Die lagen jetzt schon so lange bei mir auf dem Tisch das es eigentlich schon peinlich ist.
Aber im Moment fehlt mir wirklich die richtige Motivation an die Nähmaschine zu gehen.
Aber auch diese Phase wird früher oder später vorbei gehen.

Aber wenigstens hab ich jetzt diesen Wunsch erfüllt. Die kleine Nea kommt im Sommer in die Schule.

Und da kann mit eigener Pinselrolle ja fast gar nix mehr schiefgehen

Angies Kleiderschrank, Pinselrolle

Paris

Mir fehlen, wie so vielen die richtigen Worte.
Ich bin ein Kind des kalten Krieges. Habe nicht weit von der innerdeutschen Grenze meine Jugend verbracht. Für mich war es normal, das die für mich ereichbare Welt 20km Richtung Osten zu Ende war.
Das war alles irgendwie normal. Mit diesem Gefühl bin ich aufgewachsen.

In der 10. Klasse hatte ich den besten Musiklehrer der Welt. Denn er hat mit uns gemacht, was Musik wirklich ausmacht. Er hat uns selbst Musik machen lassen. Und zwar nicht irgendwelche Volkslieder die wir alle nicht leiden konnten, sondern populäre Musik aus den Hitparaden. Er hat sich damals wirklich mit Walkman und Notenblatt hingesetzt und alles selbst rausgedröselt. Wahnsinn!
Unter anderem haben wir Russians von Sting gespielt. Vermutlich höre ich den Song deswegen heute immer noch mit einem anderem Gefühl als andere Musik.
Eine Zeile aus dem Lied geht mir seit Samstag morgen immer wieder durch den Kopf

„Believe me when I say to you
I hope the Russians love their children too“
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Für mich hatte das irgendwie immer ewas tröstliches. Aber jetzt habe ich das Gefühl das es nicht mehr passt. Nicht nur, das das Feindbild sich völlig verändert hat und die Gefahr heute nicht mehr in Rußland lauert.
Jetzt ist es Extremismus. In undefinierbarer Form, der einfach so aus allen Richtungen kommen kann. Und ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll,  was ich meinem Kind sagen soll. Wie ich machen kann das sie angstfrei aufwächst? Ich bin ratlos, wortlos, leer, verunsichert.

Das einzige was mir ein wenig das Gefühl der Sicherheit gibt, ist das ich jetzt in einer echt unbedeuteten Stadt wohne. Häufig hadere ich damit, aber wenn mal wieder irgendwo Terroranschläge verübt werden, bin ich froh nicht in so einer tollen, schillernden Metropole zu wohnen. 
Bitte lasst nicht zu das unser Alltag durch Extremisten, egal welcher Richtung, bestimmt wird. Bitte lasst es eine Welt sein, die durch ihre Herzlichkeit schön ist.
Deswegen brennt heute eine Kerze bei mir. Stellvertretend für alle sinnlosen Opfer von Extremismus.

Danke an Rockqueen für die Stickdatei

Pepe Nachlese

Pepe ist in seiner neuen Heimat gut angekommen. Es geht ihm gut und er schickt uns regelmäßig Bilder was er tagsüber so erlebt.
Vorher haben wir aber noch gemeinsam unseren Baum geschmückt. 
Und weil er das so gerne wollte, hat ihm Kleinchen auch eine Schleife um den Bauch gebunden.

 *ächz* wieso hilft mir denn keiner den Baum hoch zu klettern?
 Wo bin ich??
 Daaaaaaa 😉
 Dieser Pilz kommt daaaaa hin…..
Kurz vor der Abfahrt hat er aber doch noch ein bisschen Angst bekommen und hat sich an der Spitze festgeklammert.
 Pepe… komm, wir wollen los….

Aber er ist ein mutiges kleines Äffchen und hat sich dann doch getraut.Ich glaube er ist  ganz froh in seiner neuen Heimat. Wir haben ihn schon besucht und er machte einen äußerts munteren Eindruck.

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